Kontakt

 

Landesweite und bezirkliche Netzwerke

 

 

In allen Berliner Bezirken (orange) sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Bildungs- und Beschäftigungspolitik aktiv
und werben für die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

 

 

Landesweites Netzwerk

 

Seit 2013 hat sich das Team Joboption Berlin intensiv in Berlin vernetzt.
Ziel der Vernetzung war und ist es:

  • für die Umwandlung geringfügiger in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu werben, dies bei arbeitsmarktpolitischen Akteurinnen und Akteuren, in Fachkreisen, bei Unternehmen und Betroffenen
  • in der Breite über arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen zu informieren
  • das Beratungsangebot von Joboption Berlin bekannt zu machen und darüber Kontakt zu den Zielgruppen der Beratung zu knüpfen: Unternehmen mit geringfügig Beschäftigten

Dabei wurden landesweite Organisationen angesprochen und darüber hinaus in Berliner Bezirken Netzwerke zur Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung etabliert.

 

Strategischer Partner des Projektes ist seit 2014 der DGB Berlin-Brandenburg. Die IHK Berlin ermöglicht die Bekanntmachung des Projektes über die eigene Öffentlichkeitsarbeit und Vorträge in eigenen Fachkreisen. Joboption Berlin hat u.a. Fachbeiträge für die Senatsverwaltung in der Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit erstellt. Mit der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg (DRV) erfolgt ein Austausch über die Möglichkeit, fachliche Information aus dem Projekt innerhalb der Informationswege der DRV zu platzieren.

 


Bezirkliche Netzwerke

 

Die Bezirklichen Netzwerke von Joboption Berlin öffnen den Zugang zu den zentralen Akteurinnen und Akteuren der lokalen Wirtschaft-, Arbeits-, Bildungs- und Beschäftigungspolitik. Mit Bezug auf die lokale Situation und Ausgangslage hinsichtlich Minijobs werden Netzwerkteilnehmende angesprochen und als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gewonnen, die das Projekt mit eigenen Ressourcen unterstützen, Öffentlichkeit herstellen, Kontakte vermitteln, das Thema in die eigenen Zusammenhänge tragen und für die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung werben.
 
Netzwerkteilnehmende sind: Bezirksbürgermeisterinnen und Bezirksbürgermeister oder Stadträte, Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsförderungen, IHK, Arbeitgeberservices der Agentur für Arbeit, Jobcenter, Gewerkschaften, Bildungseinrichtungen, soziale Träger, Wirtschaftspolitische Interessenvertretungen sowie Unternehmensnetzwerke.


Hier informieren wir regelmäßig zu den Aktivitäten in den jeweiligen Bezirken.

 

 

Beschäftigtenstruktur in den Bezirken

 

In welchen Bezirken Berlins leben (nach Wohnort) bzw. arbeiten (nach Arbeitsort) die meisten geringfügig Beschäftigten (GB) bzw. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (SvB)?
 

GB  - geringfügige Beschäftigung= Minijob
SvB - sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Grafische Darstellung Joboption Berlin, 2016; Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit

 

  • Die meisten Minijob-Beschäftigten arbeiten in Charlottenburg-Wilmersdorf, die meisten Minijob-Beschäftigten leben aber im Bezirk Mitte.
  • Die meisten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten leben in Pankow, aber Mitte hat die höchste Zahl an dort arbeitenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.
  • Zum Vergleich: Es gibt in Neukölln, Marzahn-Hellersdorf und Steglitz-Zehlendorf nur 5 mal so viele sozialversicherungspflichtige wie geringfügige Arbeitsverhältnisse.
  • Und: in Neukölln gibt es nur 4,5 mal so viele sozialversicherungspflichtige wie geringfügige Beschäftigungsverhältnisse.

Bei Interesse wenden Sie sich an:
 
ArbeitGestalten Beratungsgesellschaft mbH
Ansprechpartnerin: Viveka Ansorge

Telefon: 030 / 28032086 - 74

E-Mail: viveka.ansorge@arbeitgestaltengmbh.de

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